No flieht nicht mehr

Neu und ab jetzt: Nos Ekel .

24.10.07 13:16, kommentieren

Haben Sie geschlafen

Am nächsten Morgen an der Rezeption wurde dem No die Frage gestellt:
Haben Sie geschlafen?
-Ich weiß nicht, sagte der No und ging seinen Worten nach.

Da stand ein Fahrstuhl. Der Fahrstuhl war gläsern und wackelig. Da war ein Mann, in dem Fahrstuhl, und er drückte die Tasten. Da fuhr der Fahrstuhl nicht an. Da schlug der Mann auf die Tasten ein. Der Fahrstuhl bewegte sich, das glaubte der Mann, er kannte nur seine Willkür. Mit einer ihm ziellosen Notwendigkeit waren seine Aktionen von einer nervösen Eile durchdrungen. Da trat er unnötig während Fahrt gegen die Tür des Fahrstuhls, da zog er die Glastür, als der Fahrstuhl anhielt, demonstrativ auseinander, dabei öffnete sie sich nur von allein. Der Mann rannte in den Flur, in ein Zimmer hinein. Da wurde ihm sein In-der-Welt-sein, sein Dasein, dass an keiner Person gebunden war, enthauptet. Da war ein Kind von einer Krankheit, da war es sein Kind, als er es knackend umarmte und es aufschrie. Da war etwas gebrochen. Da weinten beide und der Mann dachte: Das Mädchen wurde mir lange Zeit ferngehalten. Da öffnete der Mann seine Hand, darin lagen durchsichtige Kapseln. Da lechzte das Kind danach. Da wurde das Kind noch stärker seins. Da gab der Mann dem Kind alles und wusste weder wogegen noch wofür. Da lachte es laut ihn aus und starb. Da bröckelte dem Leichnam die Haut von seinem Körper. Und da, sieh! Jetzt fällt dem der Kopf schon ab, wie eine Puppe.

Als er sich an den Traum, dabei war der No fest im Glauben, er habe die Nacht wach gelegen, erinnerte, bemerkte er mit Schrecken, er hatte geschlafen. Da sagte er, er müsse schnell weg, weg in eine andere Stadt, und rief ein Taxi.

8.10.07 15:57, kommentieren

Im Kokon

Kurz vor Mitternacht wurde im Hotel Jaguar - die Türen knallten - geschossen. Der No sprang aus seinem Nichtschlaf, in dem er seit seinem Einchecken lag, auf und duschte. Der Hotelbesitzer Soon-Won Kang, ein ausgewachsener Südkoreaner mit harten Haaren, hatte dem No nach seiner Ankunft das Zimmer 114 zugewiesen und ihn, als er nur den halben Preis zahlen konnte, als Pisser beschimpft. Der No urinierte bei diesem Gedanken in die Duschwanne, er dachte: „Das ist ja eine ganz eklige Kausalkette“ und hielt seinen Strahl, gelblich schmerzvoll, daraufhin zurück. Die schmutzigen Hände wusch der No mit der Kernseife Tricky Ricky und bestellte ein Taxi.

Wohin?
-Zur Musik.
Welche?
-Elektronisch.

Der Taxijunge sagte, nachdem er sich zum dritten Mal verfahren hatte, er tanze gerne zu jugoslawischer Musik. Aha. Und das sei sein zweiter Arbeitstag. Der No nickte und gab ihm 5 Euro Trinkgeld als sie ankamen.
Vor dem Club wurde der No angefahren, zwei Jungs, breitschultrig, kurbelten das Fenster herunter und fragten mit Atem und Akzent, herbstark, ob es hier der Kokosnuss Club sei. Der No sagte ja und humpelte hinein: DER KOKOSNUSS CLUB HEISST ALLE WELTDÖRFLER WILLKOMMEN. „Aber hier wird ja gar nicht getanzt“, bemerkte der No, da fing Musik an. Musik konservativ, Menschen maschinell. Du Maschine, sagte der No slang:

Wasgehtab.
-Der Vaddi kommt gleich.
Wer?
-Der Vaddi Sven.

Also ging der No noch ein Stück in dem Club spazieren. Der No lief die Runden ab. Der kreisförmige Weg erinnerte ihn an die Parkanlagen eines jeden herkömmlichen Krankenhauses. Von der Decke tropfte – als der No seine Handfläche aufbereitete, dann seine Zunge ausstreckte, (alles blieb trocken) wurde er fremdartig beäugt – Lichtregen. Ein Slogan ging durch den Club. Der Mensch fragte: When does Sven come? Die Maschine fragte: When does Sven come. Der DJ (dabei dachte der No: er verweist immer auf seinen Untergang) schrie: FIVE MINUTES TO GO. FIVE MINUTES TO SVEN. Das Volk schrie dröge: YEAH! YEAH! Da strömten die letzen Musikreste aus den Boxen, die Häupte richten sich gegen den DJ. Zu den letzten Takten seiner sich selbst auferlegten Musik bewegte er seinen Körper. Es sagte eine Stimme neben dem No asiatisch: Dieser DJ als Exempel ist ein Finger-, wenn überhaupt ein Hand-, im besten, selten auftretenden Fall ein Armmensch. Wenn er sich, seinen für die starre Fotographie trainierten Oberkörper, bewegt, wenn er tanzt, offenbart er, dass er keine Vorstellung davon hat, wie Tanzende sich zu seiner Musik bewegen sollen. Er ist ein trauriger Dramatiker unserer Zeit. Musik hörte auf.
Das Rauschen der Bäume, sagte die Asiatin weiter, das Pfeifen der Vögel, sagte die Asiatin, das Balzen der Tiere, sagte die Asiatin zu dem No, es fehlt mir hier.
Wie auf Knopfdruck schoss ein Nebelstrahl dem No durch die Haare. Der Vaddi, Hausherr, Sven erschien auf dem Kanzel. Das Licht strahlte seine souverän gealterten Adern um die Schläfen an. Das Volk johlte. Er hob triumphierend die Arme, der No dachte: Seine reaktionäre Partei hat gerade wie durch Wahlvorhersagen angekündigt die extremistischen Gruppierungen im Land besiegt. Zum Sieg sagte er:

Ich bin gegen drugs.
-(Stille)
Ich bin gegen Kontrollverluste.
-(Gemurmel)
Ich bin gegen minimalistische Musik, minimalistisches Essen, minimalistische Liebe.
-(tröpfelnder Applaus)
Vor allem, und dieses ist der Kern meines Programms, wofür ich schon immer am Plattenteller stand, es bereits kehlig als Bub herausgeschrien habe, jetzt als Vaddi immer noch euch verkünde:
(kurze Pause)
Ich bin gegen das Rauchverbot!
-(ohrenbetäubender Jubel)

Der Vaddi drückte einen Knopf. Rauch strömte aus allen Poren des Kokosnuss Club. Alle inhalierten, alle husteten. Musik fing wieder an. Es wurde getanzt. Musik wurde klebrig. Der No sah durch den Rauch, er sah das Gogogirl. Musik haftete an dem Körper des Gogogirls wie Fliegen, so wild fuchtelte es herum, immer knapp vor der Raserei besinnt es sich, seine Bewegungen: getrieben, windig. Als es seine Augen in die Pupille des Nos drückte, erkannte der No darin die Asiatin. Sie würde, so außerirdisch sie wirkt und das dachte der No und erstarrte, jeden, der schlecht tanzt, umbringen. Tatsächlich: Nach einem achtminütigem Track lagen alle tot auf dem Boden, der Vaddi drückte wieder den Knopf, eine Rauchwolke strömte aus, er verschwand darin. Der No verließ den Club und stieg ins Taxi. Im Hotel wusch er seine Kleidung, blutverschmiert, mit Tricky Ricky und legte sie zum Trocknen auf die Heizung, die er bei geöffnetem Fenster bis zum Anschlag aufdrehte.

5.10.07 15:55, kommentieren

Wo bist du

Was No bereute: Das hellbläuliche Handy wiedergefunden zu haben. Er war ganz kurz vor dem eigentlichen Sinn eines jeden Lebenskünstlers: dem Zeitloswerden, ortlos geworden. Die Einwohner der Stadt fragten, als sie ihn auf der Straße sahen, verwirrt: „Ist es noch unsere Stadt? Ist das noch unsere Stadt, wenn du dich hier aufhälst.“ Da lachte der No in sich hinein.
Tatsächlich verliefen sich immer mehr Menschen, der No beobachtete, er schloss dabei aus, dass der junge Mann etwaige geistige Schwächen besaß, sein Auftreten, besonders das der Füße, war so stramm und rigid, dass von einem festen Mentalzustand auszugehen war. Jedenfalls knickte der junge Mann keineswegs zusammen, oder wurde zerknüllt, als er beim Einführen, die ersten Male gelang weder dies, schon skeptisch, dann beim Umdrehen des Schlüssels nüchtern feststellen musste: Wieder nicht meine Wohnung.
Am Morgen hatte er einen Apotheker aufsuchen wollen, bog dabei jedoch in die falsche Straße ein, auch der No, der sich in dieser Stadt nicht erinnernd auskannte, einen Stadtplan suchte, landete in der Bäckerei. Der No bestellte, sagte: „Einen Kaffee zur Beruhigung“ und sah den jungen Mann, wie, obwohl ihm anderes aufgetragen worden war, er sagte: „Wo ist der Apotheker? Jemand aus meiner Familie stirbt“, dann von der Bäckerin Buttercroissant annahm und nur kurz auf die Brötchen beharrte.

Später am Nachmittag, nach dem wieder missglückten Versuch eine , seine Wohnung zu öffnen, sagte der junge Mann in einem Zwiegespräch zu dem No: Sie, ich habe Sie schon heute Morgen gesehen.

Was der No verschwieg: eine Antwort. Er ging weiter ohne etwas zu sagen. Er konnte, das wusste er, so zielstrebig er dem Mann folgte, unmöglich ihm glaubhaft erklären, dass er nicht von hier komme und einen Stadtplan suche. Nun verfolgte er den junge Mann, bis nachts entlang, als würde das zu einem Ziel führen: zu dem Braun am Rand des Stadtplans, „Landkarte“, sagte der junge Mann dazu. Das Braun ist grün und ein Hügel. Der junge Mann merkte den Atem des Nos, direkt an sich.
Auf dem Display des Handys: die Warnung: AKKU SCHWACH. Der No hatte in dem Kampf den jungen Mann, dieser dachte symbolisch: „Ich muss dem No die Schuhe ausziehen, dann wird er mich nicht mehr verfolgen“ getötet. Der Gedanke war so bedingungslos, dass er sich nicht wehrte, als der No im Takt auf seinem Kopf einschlug.
Der junge Mann warf den linken Schuh des Nos in den Busch und starb.
Der No suchte seinen Schuh und fand ein Mobiltelefon. Er schaltete es an und versuchte damit den Busch zu erleuchten. Er schreckte, als handle es um ihn, zusammen, als die Warnung: AKKU SCHWACH aufleuchtete. Er fand seinen Schuh, panisch. Wieder leuchtete das Display auf, jemand schrieb. Er öffnete die Nachricht. Sie lautete: WO BIST DU. Der No rannte, weg von der Stadt, hinaus. WO BIST DU. Er warf, vergessend, das Mobiltelefon im großen Bogen weg. Es prallte gegen etwas, metallern. WO BIST DU. Am Ortsausgangsschild las er, der erste Buchstabe war wie das Mobiltelefon darunter: zerbeult, in verschrobener Schrift: KILDESHEIM.

1 Kommentar 22.9.07 22:29, kommentieren

Das Tattoo

Auch im eher braven Outfit
sieht Angelina einfach umwerfend aus
Sexy Angie
besticht mit Katzenaugen und Schmollmund
die Rolle des am Computer generierten Männertraums
Lara Croft
ist ihr wie auf den Leib geschrieben
auch was ihre sexy Rundungen angeht

ist der Lack lange noch nicht ab:
Angelina in Mr. und Mrs. Smith
messerscharf bei der Premiere von Mr. und Mrs. Smith
Angelina elegant und ladylike
auf der Vanity Fair After-Oscar-Party
erotische Mutter: Angelina Jolie
Angelina mädchenhaft schön:
auf einer Gala in Hollywood
keine Spur von Essstörungen
Angelina wird auch in Tomb Raider III
wieder die sexy Heldin Lara Croft spielen

Freunde behaupten sie habe Essstörungen
warum ist Angelina dermaßen dürr?
Angelina schiebt es einfach auf Stress
und Kummer über den Tod ihrer Mutter

immer öfter sieht man den Hollywoodstar nachdenklich und traurig
angeblich wiegt die Schauspielerin nur noch 44 Kilo
an die einst wohlgeformte Angelina
erinnert heute nicht mehr viel
großer Kopf dünnes Gerippe:
typisch für Unterernährte
kein gesunder Anblick:
dünne Ärmchen und knochige Schultern
der Stress ist ihr deutlich anzusehen
Angelinas Gesicht wirkt müde und blass
Angelinas Rücken wirkt knochig und sehr schmal
nur noch Haut und Knochen:
Angelina im Juni 2007
bei der Premiere von A Mighty Heart
im Juni 2007:
deutlich sind die Schulterknochen zu erkennen

aus Sorge um Angelina
überredete Brad Angelina zum Arzt zu gehen
Brad höchstpersönlich

soll ausgeplaudert haben
dass seine Frau an einer unheilbaren Krankheit leide
wie das amerikanische Star Magazine berichtet
leidet Angelina wahrscheinlich an Hepatitis C

die Leberkrankheit könnte beispielsweise
über infizierte Tätowiernadeln übertragen worden sein
sie gilt bis heute als unheilbar

allen Gesundheitsproblemen zum Trotz aber
haben Angelina und Brad sich angeblich
erst kürzlich ein neues Tattoo stechen lassen

26.8.07 03:37, kommentieren

Nos Nacht II

längste fahrt quer der ob-stadt
das licht wischte trug fetzen risse hinein
der geruch kein gewitter die dröhnung
des kopfes zellen zersprangen

etwas agierte
gepresste movie movements
ihre ihr hustete sich in den schlaf
langsam ohne raum und sich selbst dazu : ankommen

auskommen
mit dem endlich-ich trug sein körper sich
weg das surrende summen draußen
vor dem sex flirrten die mücken

jetzt ich verliere mich hier anders
stumpf wie ich geworden bin
kommt zu mir zu der ob-stadt

ich mache licht und ihr saugt mich aus

25.8.07 13:04, kommentieren

MIT CINDY. Gesamtgedicht, das der Reisende N. No schrieb, der reichsten Photographin der Welt

Der Raum mit den sex pictures
war leer
niemand wollte was sehen
alle waren zu Hause?
der Waerter raeusperte sich
hallend

aus der rueckwaertig, afterseits gesehenen
hingebungsvoll sich ausstuelpenden Scheide
ein Tropfen auf das Gesicht der sich windenden Kreatur

sehr rot umrahmt das Mundloch
Zahnbaracken
Nasenkrater, zwei

im Hintergrund eine behaarte Maennersitzflaeche
aber die mittige Geschlechtsfaltung
zwar im Dunkeln
eindeutig einer Frau

diese Ausstellung
wird Ihre Gefuehle verletzen

schon?
normal: die Normalen treffen die Normalen die Normalen
treffen sich ich mach es auch so
hier
mit Cindy

rot: sie schiebt sich eine
riesenrote Zungenplatte rein
im Schatten ihrer Augen
Leuchten
ihre Brueste werden von der Rahmung abgeschnitten
hinter ihr die kleinen Menschen
irgendwo im Kies
ganz unten
als wuerdes jemand oben wollen
guckt sie, Schweissperlen auf ihrer Stirn
durch die vorherrschende Verwendung von Rot
wird die Wirkung verstaerkt

die Figuren verabschieden sich
von persoenlichen Zuegen
existieren

nur noch im Zustand der Maske
als Skelettabdruck
oder als verzerrtes Spiegelbild im Unrat

einige haben lange aufgemalte Zaehne
andere zeigen einen bitteren
oder beunruhigenden
Gesichtsausdruck

sie guckt denkend
alt
Brustballons haengen ihr runter
nackt
gehobener Haaransatz meiner
Omi
sitzend, Arm drauf: der Kuechentisch
Kaesestrudel Sahneberg
die Euter

man hat den Eindruck, sagt der Gedanken
vordruck
irgendetwas Seltsames habe stattgefunden
denn die Person sieht oft verstoert aus
der Betrachter hat das Gefuehl
einer Szene beizuwohnen
die nicht fuer ihn bestimmt ist
der Betrachter sieht verstoert aus

Herni (m)
kneift die Augen zu:
Schlitzen
Rini (w)
der Betrachter hat die Namensgebung
presst sie auf
nach oben gucken sie
im Fokus
der unscharfen Mitte des Bildes
Haende, zwei
bilden die Rahmung
gehoeren zu unseren Augen
scheinen Herni, und Rini
zu beeinflussen
und gleich entweder:
bewahren oder ergreifen

der Raum mit den sex pictures
war leer
niemand wollte was sehen
alle standen an der Tuer
guckten
ich raeusperte mich
hallend

die Kamera
richtet sich jetzt auf den Boden:
B.B. ist ein Begriff

ihre Poritze glueht
da sie unter Efeu
zwischen Laub
und ohne Kleider
noch nicht lange liegt
daemmernd
jetzt das Licht
blondgelockt und blutverschmiert

Puppe
leblos
doggystyle
Peruecke
blond gebuerstet
Augen weit
in Ferne

die Puppe ist das symbolische Objekt der Kindheit
des kleinen Maedchens
die Grausamkeit und sadistische Energie
mit der die Puppen verstuemmelt wurden
wirkt besonders irritierend

Teile von Puppen
werden neu zusammengesetzt
und bilden monstroese Figuren
sie scheinen einer nichtmenschlichen Ebene
der Schoepfung zu entstammen

ein Penis
Penispuppe
dargestellt in seiner Jammerform
am Rumpf, Puppe, als Paket verschnuert mit Schleife
Geschenk
mit seinem Gegenteil, heraushaengt
der Faden eines Tampons

Afterpuppenbild:
der After weit aufgerissen
breit, zwanzig Zentimeter
so wie jeder gute Penis

gehen und die Seele retten
Souvenirjaeger
Katalog:
sowas ganz
Ekliches
in der Hand

sagt
man kann an die kindliche Welt denken
der Maerchen, mit den ihr eigenen
Grausamkeit und Wunder
doch handelt es sich eher
um Impulse fuer eigene Phantasien

draußen: das Kind (m)
das unbedingt ueber einen Huegel klettern will
wirft Ballast ab zu seinen Eltern (m,w)
Flasche, Tasche (m,w)
auf dem Gipfel
die unerwartete Steilheit
des Abhangs
zu seinen Eltern
affektiert
ach du meine Guete!
kuckt mal
was ich hier machen muss

24.8.07 16:20, kommentieren